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Behandlung komplizierter Bauchaortenaneurysmen durch endovaskuläre Versorgung mit fenestrierten Aortenstentprothesen

 

Aufgrund der exponentiell zunehmenden Rupturgefahr sollten Aussackungen der Bauchschlagader – sogenannte Bauchaortenaneurysmen- ab einem Durchmesser von 5 cm ausgeschaltet werden.

 

Wenn zwischen den Nierenarterien und dem Beginn des Aneurysmas bei sogennannten juxtarenalen oder pararenalen Aortenaneurysmen kein für die Verankerung einer herkömmlichen Stentprothese ausreichend langer Aneurysmahals besteht, kam bis vor einigen Jahren nur die offene Operation mit großem Bauchschnitt und entsprechenden Risiken für die häufig herzkranken, meist älteren Patienten in Frage.


Inzwischen können auch diese Aneurysmen mit kurzem oder fehlendem Hals minimalinvasiv über nur gut 1 cm große Leistenschnitte "perkutan" endovaskulär versorgt werden.

 

Hierzu wird die Aorta des Patienten anhand von aktuellen Computertomographiebildern exakt vermessen und anhand dieser Messungen eine individuelle Stentprothese speziell für den betreffenden Patienten angefertigt, in die Fenster für die Nierenarterien und ggf. auch für die Darm- und Leberarterie an den exakt richtigen Positionen eingearbeitet sind, da diese lebenswichtigen Arterien auf keinen Fall von der Membran einer Stentprothese überdeckt werden dürfen.

 

Bei der Implantation einer solchen maßangefertigten Stentprothese werden durch die eingearbeiteten Fenster Nieren- und ggf. Darm- und Leberarterien mit Angiographiekathetern und speziellen Drähten sondiert, um dann kurze ummantelte stents in diese Zielgefäße einzubringen. Diese stents werden in die aortale Stentprothese in der Art und Weise aufgeweitet, das hier eine wasser- und blutdichte Verbindung entsteht.


So kann die Abdichtungszone über den Abgangsbereich der Nieren- und Darmarterien weiter herzwärts verlagert werden und auch Aortenaneurysmen mit einem kurzen oder fehlendem Hals bei deutlich reduziertem Risiko für den Patienten endovaskulär behandelt werden.

 

Neue Video-Auswahl:

 

■ Behandlung komplizierter Bauchaortenaneurysmen durch endovaskuläre Versorgung mit fenestrierten Aortenstentprothesen

■ Behandlung eines Bauchaortenaneyrysmas durch perkutane Implantation einer Stentprothese über die Leistenschlagader

 

 

 

 

studie

 

Neue Publikation

 

Eine neue Studie vergleicht die klinischen und angiographischen Ergebnisse der On-pump und Off-pump-Revaskularisation bei ausschließlicher Verwendung beider Brustbeinschlagadern >Hier geht es zur Studie

 

 

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Unsere Ergebnisse und Zahlen

 

Das Albertinen Herz- und Gefäßzentrum hat im Jahr 2015 mehr als 1.600 Herzoperationen durchgeführt. Besonders erfreulich ist dabei, dass die Rate der für die Patienten schonenderen „Off-Pump“-Revaskularisationen weiter bei hohen 70% liegt.. > hier ansehen

 

Komplett arterielle Revaskularisation

 

So funktioniert die komplett arterielle Bypassversorgung

 

Die Offenheitsrate von arteriellen Bypasses ist denen von Venenbypasses klar überlegen. Durch die Vermeidung der Herz-Lungen-Maschine und die Operation in der sogenannten Aortic non-touch Technik kann das Risiko von Schlaganfällen praktisch komplett vermieden werden. > mehr

 

 

 

Patientinnen und Patienten berichten

 

Patientinnen und Patienten berichten in einem Video anlässlich des Jubiläums "25 Jahre Albertinen Herzmedizin" über Ihre Erfahrungen im Albertinen Herz- und Gefäßzenrum

 

 

Elektrophysiologie

 

Elektropysiologie in Volksdorf und Schnelsen

 

Bereits seit Anfang 2013 werden Patienten mit tachykarden Herzrhythmusstörungen am Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus erfolgreich untersucht und behandelt. > mehr

 

 

lightroom

 

Was ist eigentlich eine Aortendissektion?


Bei einer Aortendissektion kommt es zu einer Aufspaltung (Dissektion) der Hauptschlagaderwand (Aorta), die sowohl die Brust- als auch die Bauchschlagader betreffen kann. ... >mehr

 

kardioanaesthesie

 

Die Kardioanästhesie


Alle Operationen im Albertinen-Herzzentrum werden in einer sehr schonenden Vollnarkose durchgeführt. >mehr

 

 

 

 

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Stellenangebote

 

Das Albertinen Herz- und Gefäßzentrum sucht...> mehr

 

 

 

 

 

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Ein Ökonom unterm Messer


Wie gut ist unser Gesundheitssystem? Ist es zu teuer? Der ZEIT Autor Wolfgang Gehrmann ist Kassenpatient und stellte sich diese Fragen plötzlich ganz persönlich: Er brauchte eine neue Herzklappe. >mehr

 

 

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Der STERN berichtet aus Albertinen Herz-OP

 

Der STERN berichtet als Auftakt zu einer neuen Gesundheitsserie von einer Bypassoperation am Herzen im Albertinen-Krankenhaus. Prof. Dr. Friedrich-Christian Rieß, Chefarzt der Klinik für Herzchirurgie und Chairman des Albertinen Herz- und Gefäßzentrums. > hier ansehen

 

oekonom

 

DIE WELT berichtet über Prof. Friedrich-Christian Rieß


Patienten mit Herzproblemen sind in der Hansestadt gut aufgehoben. Prof. Friedrich-Christian Rieß operiert seit 25 Jahren am Albertinen-Krankenhaus. Ein Rück- und Ausblick. >mehr

 

 

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25 Jahre Herzmedizin am Albertinen-Krankenhaus


Herzchirurgie, interventionelle Kardiologie und Kardioanästhesie am Albertinen-Krankenhaus feiern in diesem Jahr ihr 25jähriges Bestehen. Dort wurde exakt am 2. Juli 1991 die erste Herzoperation durchgeführt. > mehr 

 

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Wir informieren darin über interessante Neuigkeiten aus dem Albertinen Herz- und Gefäßzentrum und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Herz-Medizin.


 

 

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So erreichen Sie das Albertinen Herz- und Gefäßzentrum mit seinen beiden Standorten in Schnelsen und Volksdorf: > Adressen und Telefonnummern

 

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VIDEO: Gefäßchirurgie - Behandlung komplizierter Bauch­aorten­aneurysmen

 

Aufgrund der exponentiell zunehmenden Rupturgefahr sollten Aussackungen der Bauchschlagader – sogenannte Bauchaortenaneurysmen- ab einem Durchmesser von 5 cm ausgeschaltet werden... > mehr


 

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Weltpremiere im Albertinen Herz- und Gefäßzentrum

 

Weltweit erste Rekonstruktion einer undichte Trikuspidalklappe mithilfe einer Kathetertechnik durch Raffung des Klappenringes. > mehr

 


 

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Aufnahme - Unterbringung - medizinisch-pflegerische Betreuung

 

Das "Vier-Augen-Prinzip" im Herzzentrum schafft die Voraussetzung für die optimale Behandlung unserer Patienten. ... >mehr

 

 

 

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Geprüft und besiegelt

 

Brustschmerzambulanz des Albertinen Herz- und Gefäßzentrums erfüllt höchste Qualitätsstandards > mehr

 

 

 

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Herzbrücke

 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Albertinen Herz- und Gefäßzentrums engagieren sich seit Jahren in sozialen Projekten. > mehr

 

 

 

 

 

 

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Dr. med. Lars Kock
Chefarzt der Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie
Tel. 040 55 88-2858
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Bernd

 

Sekretariat
Süntelstraße 11a, 22457 Hamburg

 

Frau Martina Berndt
Tel. 040 55 88-2858
Fax 040 55 88-2860
E-Mail

 

 

Weitere Mitarbeiter in leitenden Funktionen

 

Elger

 

Dr. Florian Elger
Leitender Oberarzt
Tel. 040 55 88-2858
E-Mail

 

 

 

 

 

 

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Workshop komplett arterielle Revaskularisation

 

Jubiläum

Matthias Scheller, Vorstandsvorsitzender des Albertinen-Diakoniewerkes e.V., gratuliert dem Gründervater des Albertinen Herz- und Gefäßzentrums, Prof. W. Füllbrandt und den Männern der ersten Stunde anlässlich des Jubiläums "25 Jahre Herzmedizin am Albertinen-Krankenhaus"

 

Von links: M. Scheller, Prof. W. Füllbrandt, Prof. F.-C. Rieß, J. Kormann, Dr. P. Kremer, Prof. N. Bleese. Foto: Andreas Rieß

 

Jubiläum

1. Juli 2016 - Tobias Schwarz, Geschäftsführer des Albertinen-Krankenhauses, gratuliert Herrn Joachim Kormann, Herrn Dr. Peter Kremer, Herrn Stephan Winkel und Frau Dr. Christine Löwer (v.l.) zum 25jährigen Dienstjubiläum.

 

Foto: Andreas Rieß

 

 

 

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patientenuni herzbruecke